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Okkulte Schriften von Paracelsus

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Helmut Werner, 184 Seiten, kart.

Paracelsus (1493-1541, bürgerlich: Theophrastus Bombastus von Hohenheim) war Arzt, Chemiker, Alchemist, Astrologe, Mystiker, Laientheologe und Philosoph. Von seinem Vater (Arzt und Chemiker und Sohn eines Adeligen von Hohenheim), erhielt er den ersten Unterricht. Danach lernte er bei Abt Tritheim in Sponheim (Chemie und Alchemie) sowie bei dem Wundarzt Sigismund Fugger (Medizin). Er erwarb sich durch eigene Studien während vieler Reisen und als Feldarzt umfangreiche Kenntnisse in der Heilkunst.

Seine medizinischen Heilerfolge waren teilweise so spektakulär, dass sie ihm die erbitterte Gegnerschaft von etablierten Medizinern und honorigen Apothekern eintrugen, da er mit unkonventionellen Methoden arbeitete. Er stellte die pure "Bücherweisheit" der medizinischen Gelehrten an den Pranger und warf den Scharlatanen unter den Medizinern und Apothekern öffentlich Unzulänglichkeit und Geldgier vor.

Paracelsus selbst legte Wert auf natürliche pflanzliche Heilmittel und eine möglichst kostengünstige Heilung. Mit seinen Ideen bahnte Paracelsus den Weg für die moderne Arzneimittellehre und Naturheilkunst. Bis heute dient Paracelsus als Namensgeber für Apotheken, Drogerien, für Schulen der Naturheilkunde und Kliniken. Seine Persönlichkeit faszinierte und beeinflusste viele Naturwissenschaftler ebenso wie Gläubige (Christen, Gnostiker, Rosenkreuzer, Freimaurer, Muslime) oder auch Psychologen (C. G. Jung) sowie Strömungen der Naturmedizin und Esoterik.