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Der Mythos der Freimaurer von Monika Hauf

Art.Nr.:
4309
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Monika Hauf, 144 Seiten, kart.

Das Thema Freimaurertum ist genauso widersprüchlich wie die Personen, die ihm angehörten. Die Bücher, welche sich positiv über die Freimaurer auslassen, setzen hierbei oft ein Hintergrundwissen voraus, das dem "uneingeweihten" Leser, abgeht und die von Gegnern verfassten Schriften erwecken den Anschein, dass jeder, der zu tief in dieses Thema einsteigt, vom Schwefelgeruch der Freimaurer selbst infiziert wird. Dieses Buch will diesem Wissensdefizit abhelfen. Für den "Einsteiger" beginnt es deshalb mit der Definition des Freimaurertums und seiner Entwicklung in Großbritannien und liefert einen groben Überblick über die verschiedenen Systeme.

Diese Fragen werden wir anhand der freimaurerischen Riten und Überlieferungen untersuchen. Auch anhand der Versionen, die relativ unbekannt sind und speziell anhand der Widersprüche, die dort bewusst eingebaut wurden. Nur ein Beispiel vorab: Warum darf ein Kandidat bei der Aufnahme in die Loge keinerlei Metallgegenstände mit sich führen - wenn doch die dem Vernehmen nach wichtigste Person in der Ideologie der Freimaurer, ein Mann namens Hiram Abiff, Schmied war?

Ein weiteres Thema dieses Buches ist die legendäre Verbindung zwischen den Freimaurern, dem Kreuzritter-Orden der Tempelritter und den Rosenkreuzern des 17. Jahrhunderts. Während andere Autoren nach einer geheimen Filiation suchen, beziehungsweise eine solche inbrünstig bestreiten, werde ich aufzeigen, welcher gemeinsame Grundgedanke sich durch alle Systeme zieht und der erst zu der These über einen eventuellen Zusammenhang führen konnte.