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Exorial

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Gregor A. Gregorius. 244 Seiten, kart.

Dem Leser öffnen sich tiefste Geheimnisse magischer Disziplinen. Ungeheuerliche Praktiken und verborgenes Logenwissen machen Exorial zu einer unerläßlichen Bereicherung für jeden, der an einem ernsthaften Studium der magischen Künste interessiert ist.

Der Autor Gregor A. Gregorius gilt in Deutschland als der Experte für sämtliche okkulten und magischen Gebiete. Gregorius war Großmeister der legendären Geheimloge Fraternitas Saturni, eine der wenigen tatsächlich innerhalb Deutschlands magisch arbeitenden Logen. Er war Verfasser der Magischen Briefe, Herausgeber der Blätter für angewandte okkulte Lebenskunst und der Saturn-Gnosis, die heute im Museum Stiftung Preussischer Kulturbesitz für die Nachwelt aufbewahrt werden.

Gregorius war Lehrer und Freund von Karl Spiesberger und vielen anderen, hoch eingeweiht in die Magie des astralen Lichts und einer der letzten wirklich Wissenden unserer Zeit.

Durch Neusatz der Orignalausgabe von 1960 in etwas kleinerer Schrift konnte diese Ausgabe mit freundlicher Genehmigung des Schikowski Verlags ermöglich werden. Der Originaltext wurde wörtlich übernommen!

Aus dem Vorwort:

"Das vorliegende Buch ist nicht aus irgendwelchen ehrgeizigen oder literarischen Motiven geschrieben. Es ist überhaupt nicht für die Masse bestimmt! Aber alle, die sich mit den geheimen Wissenschaften ernsthaft beschäftigen, die Esoteriker, Mystiker, Parapsychologen und Okkultisten, werden sich über das Buch freuen, zumal wenn sie verstehen, noch zwischen den Zeilen zu lesen.

Viele unter Ihnen, die zu religiösen, christlichen oder theosophischen Lehren neigen, werden es vielleicht empört ins Feuer werfen. Das schadet nichts und ist unerheblich für die Verbreitung des Buches, welches ja sowieso nur in wenige Hände gelangen soll.

Der Planet Uranus, der Demiurg des neuen Äon, leuchtet in kristallklarem Lichte am östlichen Firmament und bringt der Menschheit neue ungeahnte Erkenntnisse in ihrer Evolution und lässt sie Brücken schlagen zu anderen Gestirnen.

Und doch arbeiten nach dem Gesetz der Reinkarnation bestimmte menschliche Egos bewusst an der Gestaltung der menschlichen Schicksale, sei es in aufbauender oder auch in zerstörender Weise. Denn das Ego des Menschen ist unsterblich!"

Gregor A. Gregorius, Berlin 1960