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Alchemie Mysterien des Steins der Weisen von Seila Orienta

Art.Nr.:
UB08
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Seila Orienta. 44 Seiten, kart.

Dieses Buch stellt die Vorderseite der Alchemie dar, die die einzelnen praktischen Übungsschritte erklärt, ohne die verschlüsselten Mystifikationen der alten Alchemisten auch nur annähernd zu erwähnen, wie man es aus den anderen Büchern des Franz Bardon kennt.

Es wird erklärt, dass ohne vollkommene Beherrschung der 4 Elemente keine Alchemie möglich ist. Des Weiteren wird mit den einzelnen Ebenen, mit den Matrizen, dem elekromagnetischen Fluid usw. gearbeitet.

Doch der Hauptpunkt stellen die göttlichen Eigenschaften wie z.B. die Allmacht dar, mit denen der Göttliche Stein der Weisen durch gewisse Übungen geladen wird.

Es wird sich beim Lesen des Buchtitels die Frage stellen, warum dasselbe Buch nicht von dem bekannten Magier und Schriftsteller Franz Bardon geschrieben wurde, sondern von dem unbekannten Seila Orienta.

Zur ersten Frage muss ich einen Brief seiner Sekretärin und Schülerin Otti Votavova an Herrn Tschudi zitieren, in dem Folgendes steht: "Ein viertes wissenschaftliches Werk, benannt 'Das goldene Buch der Weisheit' hatte Franz Bardon schon eindiktiert, doch es wurde bei ihm und bei mir beschlagnahmt und vernichtet. Diese Art der Literatur ist nämlich in unserem Lande unerwünscht. Dass wir beide bei der Beschlagnahme alle anderen Werke und Bücher einbüsten, muss nicht erst betont werden. Außer dem vierten wissenschaftlichen Werk, wollte Franz Bardon noch die fünfte Tarotkarte für fortgeschrittene Schüler beschreiben und öffentlich herausbringen, ferner noch andere Lehrbücher über Heilmethoden usw. ausarbeiten. Sein für uns alle unerwarteter Abgang hinderte ihn allerdings daran."

Die zweite Frage ist schon etwas komplizierter zu beantworten. Als mein Freund Anion das Buch "Des Hermes Trismegistos wahrer alter Naturweg" las, fiel ihm auf, dass diese alchemistische Schrift nicht nur schwer verständlich, sondern auch absichtlich fehlerhaft geschrieben ist, sodass wirklich nur ein wahrer Magier damit praktisch arbeiten kann. Da diese hier auf Erden rar gesät sind, regte ihn das zum Denken an, und da sich bei einem Magier alles verwirklicht, was er sich vorstellt, bekam er in einer Vision vom Meister Arion den direkten Auftrag, die Vorderseite der fünften Tarotkarte zu schreiben.

Das alles hört sich zu phantastisch an, als dass es wahr sein kann. Doch es entspricht der Wahrheit, was diese Schrift, durch ihren bis jetzt noch nie veröffentlichten Inhalt bezeugen wird und ebenfalls noch weitere Bücher, die in Zusammenhang mit Meister Arion stehen.

Ich wünsche jedem Leser dieses wunderbaren Werkes nicht nur viel Vergnügen, sondern vor allem reichliche Erkenntnis.